Buch von Ramana Maharshi Die Suche nach dem Selbst

Die Suche nach dem Selbst

Dialoge zur Selbsterforschung und Befreiung aus der Illusion eines persönlichen Ichs in die Wirklichkeit

ISBN: 978-3-936718-86-7
Erscheinungsjahr: 2024
Sprache: Deutsch
Seiten: 334

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Suchende aus aller Welt strömten in den Ashram nach Tiruvannamalai, Südindien, um in Stille zu Ramana Maharshis Füßen zu sitzen und seine Lehre zu empfangen: den Weg der Befreiung – der Befreiung von der Illusion eines persönlichen Ich (Ego) und seiner selbstgeschaffenen und damit unwirklichen Welt. Ramana Maharshis zentrale Anweisung für Suchende: Verfolge den Ich-Gedanken mit der Frage „Wer bin ich?“ bis an seine Wurzel, weise alles zurück, was du nicht bist, verweile in dem, was übrigbleibt – dem SELBST.
Diese Anweisung zu einer radikalen Innenschau führt zu der Erkenntnis, dass das, was wir suchen, bereits in uns liegt. Diese tiefste Selbst-Erkenntnis – die Erkenntnis des SELBST – kann nur durch den eigenen Erfahrensweg der Unterscheidung von Ich-erzeugter Illusion und Wirklichkeit – Das, was Ist – realisiert werden.

Zum 100. Geburtstag von Ramana Maharshi legte Lucy Cornelssen (1898-1990), die 30 Jahre an seinem Wirkort lebte, dieses in drei Teile gegliederte Buch vor.
Beginnend mit ihrem eigenen Beitrag Die Jagd nach dem Ich, der Leben und Werk des Meisters nahebringt, gefolgt vom Hauptteil, der, von ihr thematisch geordnet und erläuternd kommentiert, in ausgewählten Gesprächen, aufgezeichnet in den Jahren 1935 – 1939, einen tiefen Einblick in seine Lehre gewährt. Den dritten Teil bilden die Vierzig Verse über Das, was Ist. Diese verdichteten Belehrungen wurden Anfang der 1920er Jahre sporadisch aufgezeichnet und später zusammengefasst unter dem Titel Ulladu Narpadu.

Ramana Maharshi (1879-1950), auch bekannt als der Weise vom Arunachala, zählt zu den einflussreichsten spirituellen Meistern des 20. Jahrhunderts. Im Alter von 16 Jahren führte ihn eine plötzliche, überwältigende Todeserfahrung in tiefste spirituelle Erkenntnis: das Erwachen zur Einen Wirklichkeit, dem göttlichen SELBST. Es wurden 54 Jahre, die Ramana Maharshi am heiligen Berg Arunanchala lebte; davon viele Jahre in Berghöhlen, in denen er weltabgeschieden in tiefer Meditation verbrachte, später dann im ihm zu Ehren erbauten Sri Ramanasramam, den er nicht wieder verließ.

Autorin und Herausgeberin
Erst sechs Jahre nachdem Ramana Maharshi den Körper verlassen hatte, kam Lucy Cornelssen (1898-1990) 1956 das erste Mal in den Ramanashram. Doch Satyamayi oder ‚Lucy Ma‘, wie sie im Ashram und darüber hinaus verehrend genannt wurde, hatte sich von Jugend an so intensiv auf die Begegnung mit ihrem Meister vorbereitet und schon als junge Frau dessen Muttersprache Tamil gelernt, dass sie blieb und dreißig Jahre ihres Lebens an diesem inneren Ort wirkte. Ihre Übertragungen ins Deutsche von Texten der Lehren des advaita, wie sie von Ramana Maharshi und Shankara gegeben wurden, legen Zeugnis ab von dessen tiefen Durchdringen. Als sie hochbetagt in Tiruvannamalai den Körper verließ, bestattete man ihre Hülle im Ramanashram, eine Geste der Liebe und Hochachtung, die nur ganz wenigen zu Teil wurde.

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